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November 11, 2022

Wenn wir gestresst oder beschäftigt sind oder uns überfordert fühlen, fällt es uns schwer, uns die Zeit zu nehmen, langsamer zu werden. Die Welt scheint an uns vorbeizurasen, und das Letzte, woran wir denken, ist, na ja, uns um sie zu kümmern. Das sind ganz normale Gefühle, die man hat. Aber eine 10-minütige Meditation kann den entscheidenden Unterschied in unserem Leben ausmachen. Meditation kann uns die Mittel an die Hand geben, uns selbst und andere besser zu behandeln.

Schließlich helfen diese 10-minütigen Meditationssitzungen dabei, unser Gehirn neu zu verdrahten, so dass es uns immer leichter fällt, die gleiche Ebene der Achtsamkeit in unseren Alltag zu bringen. Und es entsteht eine ruhigere, entspanntere Version von uns selbst - das ist ziemlich schön. Eine Studie hat gezeigt, dass bereits eine einzige Sitzung mit Headspace das Umherschweifen der Gedanken um 15 % reduzieren kann.

Was bringt es, 10 Minuten lang zu meditieren?

Meditation

Wir alle verdienen es, im Laufe des Tages Ruhe zu finden und zu spüren.

Ja - all das durch 10 Minuten "Nichtstun". Eine Studie zeigt, dass 10 Tage Headspace - täglich 10 Minuten lang praktiziert - die Reizbarkeit um 27 % verringerte.

Wie bei jeder neuen Gewohnheit dauert es seine Zeit, bis wir unseren Rhythmus finden, uns darauf einlassen und die Vorteile erfahren (schließlich heißt es ja "Meditationspraxis"). Wir sollten uns also bewusst sein, dass wir uns nicht automatisch entspannter, konzentrierter und mitfühlender fühlen, sobald wir mit der Meditation beginnen oder sie beenden. Der Geist ist so sehr daran gewöhnt, beschäftigt und stimuliert zu sein, dass es ihm schwer fallen kann, wenn wir ihn bitten, sich zu entspannen. Deshalb muss er trainiert werden.



Wie kann ich eine 10-minütige Meditation zur täglichen Gewohnheit machen?

Meditation

Befolgen Sie diese Expertentipps, damit es einfacher wird, eine tägliche Meditationsroutine aufzubauen. Je weniger wir über das Meditieren nachdenken, desto weniger Gelegenheit geben wir unserem Verstand, es uns auszureden. Meditieren Sie also einfach, wenn uns der Drang danach packt, sei es, um eine Pause von der Arbeit zu machen oder um den Geist vor dem Schlafengehen zu beruhigen. Vergessen Sie nicht: Wir können auch im Alltag meditieren - sei es im Bus, im Pausenraum, im Wartezimmer, beim Spazierengehen oder auf der Toilette auf einer Party. Meditation steht uns immer zur Verfügung.

Wenn wir ein wenig mehr Struktur brauchen, sollten wir es gleich morgens tun, wenn die meisten von uns motivierter sind und bevor die Ablenkungen des Tages einsetzen. Die Regelmäßigkeit wird uns nicht nur helfen, eine Meditation Routine zu entwickeln, sondern auch die Voraussetzungen für einen achtsamen Tag zu schaffen.

 

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